X
Sehr geehrter\e Benutzer\in,
am 25. Mai 2018 ist die Datenschutz-Grundverordnung des Europäischen Parlaments und des Rates (EU) 2016/679 vom 27. April 2016 (DSGVO) in Kraft getreten. Wir empfehlen Ihnen, sich mit Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten auf dem Portal PolskieRadio.pl vertraut zu machen.
1.Der Datenverwalter ist Polskie Radio S.A. mit Hauptsitz in Warschau, al. Niepodleglosci 77/85, 00-977 Warszawa
2.Bei Fragen zu Ihren Daten wenden Sie sich bitte an den Datenschutzbeauftragten, E-mail: iod@polskieradio.pl, Tel. 22645 34 03
3.Personenbezogene Daten werden zu Marketingzwecken mit Ihrer Einwilligung verarbeitet.
4.Personenbezogene Daten dürfen nur zum Zwecke der ordnungsgemäßen Erbringung der in der Datenschutzerklärung definierten Leistungen zur Verfügung gestellt werden
5.Personenbezogene Daten werden außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums oder an eine internationale Organisation übermittelt
6.Personenbezogene Daten werden für einen Zeitraum von 5 Jahren ab der Deaktivierung Ihres Benutzerkontos gemäß den gesetzlichen Bestimmungen gespeichert.
7.Sie haben das Recht, auf Ihre personenbezogenen Daten zurückzugreifen, sie zu korrigieren, zu übertragen, zu löschen oder zu beschränken.
8.Sie haben das Recht, der weiteren Verarbeitung zu widersprechen, und wenn Sie der Verarbeitung personenbezogener Daten zustimmen, diese zu widerrufen. Die Ausübung des Widerrufsrechts berührt nicht die Datenverarbeitung bis zum Zeitpunkt des Widerrufs.
9.Sie haben das Recht, eine Beschwerde bei der Datenschutzaufsichtsbehörde einzureichen.
10.Polskie Radio S.A. weist darauf hin, dass während der Verarbeitung personenbezogener Daten keine automatisierten Entscheidungen getroffen werden und keine Profilierung erfolgt.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.
Einverständnis
Deutsche Redaktion

Morawiecki wird mit Orban über Budgetverhandlungen sprechen

25.11.2020 09:50
Am Donnerstag findet in Budapest ein Treffen zwischen Ministerpräsident Mateusz Morawiecki und dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban statt. Das Hauptthema werden die laufenden Budgetverhandlungen in der Europäischen Union sein.
Premierminister Mateusz Morawiecki (l) und Viktor Orban
Premierminister Mateusz Morawiecki (l) und Viktor OrbanPAP/EPA/Tibor Illyes

Am Donnerstag findet in Budapest ein Treffen zwischen Ministerpräsident Mateusz Morawiecki und dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban statt. Das Hauptthema werden die laufenden Budgetverhandlungen in der Europäischen Union sein.

Wie der Regierungssprecher Piotr Müller auf Twitter bekannt gegeben hat, werden sich am Donnerstag die Regierungschefs Polens und Ungarns in Budapest treffen. Laut dem regierungsnahen Nachrichtenportal wPolityce.pl wird Premierminister Morawiecki mit Premierminister Orban die Koordinierung der Politik beider Länder gegenüber Brüssel diskutieren, "falls Polen zusammen mit Ungarn ein Veto gegen den Mechanismus, der die so genannte Rechtsstaatlichkeit mit EU-Geldern verbindet, einlegt", schreibt wPolityce.pl unter Berufung auf Quellen in der Regierung. Ziel des Treffens soll es auch sein, die polnische Seite über die wahren Absichten der Regierung in Budapest zu beruhigen. "Es geht auch um gemeinsame Vereinbarungen über eine solche Lösung, die den Konflikt beenden könnte", so wPolityce.pl.

Stillstand bei Verhandlungen

Die Regierungen in Warschau und Budapest stimmen der Verknüpfung von Auszahlungen von EU-Geldern mit der Beurteilung der Einhaltung der sog. Rechtsstaatlichkeit nicht zu. Diese Lösung wird von der Europäischen Kommission und der deutschen Präsidentschaft des Europäischen Rates vorangetrieben.

Am vergangenen Donnerstag fand ein Video-Gipfel der EU-Staats- und Regierungschefs statt, der aber nur 15 Minuten dauerte. Es konnte keine Einigung erzielt werden. Bundeskanzlerin Angela Merkel deutete an, dass ihr Land alle möglichen Lösungen ausloten werde.
Der Chef des ER Charles Michel weist darauf hin, dass ein schneller Kompromiss notwendig ist, weil die Länder auf die Auszahlung der Gelder aus dem so genannten Wiederaufbaufonds warten.   


wpolityce.pl/pap/ps