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Deutsche Redaktion

Polen erwägt Einkauf chinesischer Vakzine

02.03.2021 13:00
Über die Möglichkeit eines entsprechenden Abkommens hat Staatspräsident Andrzej Duda gestern telefonisch mit dem chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinging gesprochen.
Warszawa, 20.06.2016 r., wizyta Przewodniczącego Chińskiej Republiki Ludowej.
Warszawa, 20.06.2016 r., wizyta Przewodniczącego Chińskiej Republiki Ludowej.KM/FORUM

Polen erwägt den Einkauf chinesischer Vakzine gegen Covid-19. Über die Möglichkeit eines entsprechenden Abkommens hat Staatspräsident Andrzej Duda gestern telefonisch mit dem chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinging gesprochen.

Wie der Minister in der Präsidialkanzlei Krzysztof Szczerski informierte, sei die eventuelle Zusammenarbeit im Kampf gegen die Pandemie auf Initiative von Premierminister Mateusz Morawiecki angesprochen worden. Ziel des Schulterschlusses soll eine Beschleunigung des Nationalen Impfprogramms sein.

Experten: Chinesische Impfstoffe sind "Katze im Sack"

Experten machen darauf aufmerksam, dass zu den Impfstoffen aus China derzeit mehr unbekannt, als gewiss ist. "Ich verstehe diesen Schritt mit der Einladung der Chinesen und ihrem Impfstoff nach Polen nicht. Das ist eine Impfung, die auf völlig anderer Technologie beruht und die Ergebnisse dieser Impfung sind uns komplett unbekannt", so der Experte des Obersten Ärtzterats Dr Paweł Grzesiowski.

In China haben bisher drei Unternehmen Impfstoffe produziert. Das Produkt des staatlich unterstützten Sinopharm kann mit 80 Prozent den höchsten Wirkungsgrad vorweisen. Die anderen beiden sind zu 65 Prozent wirksam.

In Europa hat bisher nur Ungarn die von Brüssel noch nicht abgesegneten Impfstoffe aus Russland und China zugelassen. Premierminister Orban selbst hat sich zuletzt mit dem chinesischen Impfstoff impfen lassen. Insgesamt sind weltweit etwa 20 Millionen Menschen mit chinesischen Vakzinen geimpft worden. Die Produzenten informieren nicht, ob es zu Nebenwirkungen gekommen ist.

Xi Jinping kündigt Erleichterungen im Handelsaustausch an

Die Politiker haben sich auch zu den bilateralen Beziehungen und Wegen ausgetauscht, die Barrieren im Handelsaustausch zu verringern. "Der Handelsaustausch hat im vergangenen Jahr ein Rekordvolumen von 40 Milliarden Dollar erreicht. Aber das Potential für noch bessere Ergebnisse ist da. Und auch darauf, diesen Austausch stärker auszubalancieren. Denn das Defizit, natürlich zugunsten von China, ist enorm und daher hat Präsident Xi Jinping versprochen, den Export von polnischen Produkten nach China zu erleichtern", so Szczerski.

Xi Jinping hat Staatspräsident Duda zu einem Staatsbesuch in China eingeladen.

IAR/tvn24/adn