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Deutsche Redaktion

Polnischer Kupferriese trifft Vereinbarung mit US-Unternehmen für Kernreaktoren

24.09.2021 09:24
Polens staatlicher Bergbaukonzern KGHM hat am Donnerstag eine Vereinbarung mit dem US-Unternehmen NuScale Power über die Entwicklung von vier kleinen Kernreaktoren bekannt gegeben. 
KGHM CEO Marcin Chludziński and NuScale Power CEO John Hopkins in Warsaw on Thursday.
KGHM CEO Marcin Chludziński and NuScale Power CEO John Hopkins in Warsaw on Thursday.Photo: PAP/Radek Pietruszka

Polens staatlicher Bergbaukonzern KGHM hat am Donnerstag eine Vereinbarung mit dem US-Unternehmen NuScale Power über die Entwicklung von vier kleinen Kernreaktoren bekannt gegeben. Jeder der kleinen Reaktoren (SMR), von denen der erste 2029 fertig sein soll, wird eine Kapazität von 77 Megawatt (MWe) haben, berichtete die staatliche polnische Nachrichtenagentur PAP.

Der Vorstandsvorsitzende von KGHM, Marcin Chludziński, sagte, sein Unternehmen sei der zweitgrößte Stromverbraucher des Landes und müsse angesichts der schwankenden Preise nach "stabilen und wirtschaftlich sicheren Stromquellen" für seine Produktionsanlagen suchen.

- Aus diesem Grund haben wir uns für eine Zusammenarbeit mit NuScale entschieden - sagte er.

Der Minister für Staatsvermögen, Jacek Sasin, wies darauf hin, dass das Vorhaben den "strategischen Zielen der Regierung" entspreche, zu denen die Senkung der Haushaltskosten, die ökologische Transformation und die Energieunabhängigkeit Polens gehören. Er sagte auch, dass das polnische Unternehmen nicht nur der Empfänger einer fertigen Lösung sein, sondern eine aktive Rolle bei der Entwicklung der Technologie spielen werde.

Der CEO von NuScale Power, John Hopkins, begrüßte den Vertrag als ein wichtiges Projekt für beide Seiten und den Beginn einer langfristigen Beziehung. Er sagte auch, dass der Vertrag einen wichtigen Schritt für die internationale Expansion der SMR-Technologie darstelle, berichtete PAP.

Die polnische KGHM ist einer der größten Kupfer- und Silberproduzenten der Welt.


PAP/ps