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Deutsche Redaktion

US-Außenministerium: Lassen Sie sich nicht von Moskaus Desinformation täuschen

14.01.2022 11:01
- Es sollte niemanden überraschen, wenn Russland falsche Informationen über Gespräche mit den USA und Versprechen, die die USA nicht gemacht haben, verbreitet. Wir fordern alle auf, sich von Moskaus unerbittlicher Desinformation nicht täuschen zu lassen – erklärte der Sprecher des US-Außenministeriums, Ned Price.
Ned Price
Ned PricePOOL / Reuters / Forum

Price kündigte an, dass die USA und ihre NATO-Verbündeten die Lehren, die sie aus den Gesprächen mit Russland in dieser Woche in Genf und Brüssel gezogen haben, miteinander vergleichen werden. Die Verbündeten möchten herausfinden, wie der Dialog mit dem Kreml über die Ukraine am besten geführt werden kann.

Er warnte jedoch, dass Dialog und Diplomatie zwar wichtig seien, Washington aber in erster Linie Fortschritte mit Russland sehen müsse, und dies könne nur geschehen, wenn die Spannungen deeskaliert würden. Er betonte jedoch, dass es bisher keine Anzeichen für eine solche Deeskalation gebe, sondern dass es sogar Anzeichen dafür gebe, dass Russland sich „in die entgegengesetzte Richtung“ bewege. 

Price fügte hinzu, dass die USA davon ausgehen, dass nach den Gesprächen in dieser Woche Vertreter der russischen Seite in Moskau entsprechende Konsultationen durchführen werden.

Am Mittwoch zuvor hatte die stellvertretende US-Diplomatiechefin Wendy Sherman nach Abschluss des NATO-Russland-Rates in Brüssel bekannt gegeben, dass die USA und die NATO-Verbündeten gemeinsam wichtige russische Sicherheitsvorschläge abgelehnt hätten. Sie fügte hinzu, dass es immer noch keine Klarheit über die Absichten Russlands gegenüber der Ukraine gebe.

Auf die Frage, ob die USA und Deutschland eine gemeinsame Position zur Zukunft der Gaspipeline Nord Stream 2 im Falle einer Wiederaufnahme der russischen Aggression gegen die Ukraine haben, antwortete Sherman: – Nord Stream 2 ist ein geopolitisches Projekt Russlands. Zurzeit fließt kein Gas durch die Anlage, und die deutsche Behörde hat das Zertifizierungsverfahren ausgesetzt. Es ist kaum zu erwarten, dass Gas durch die Pipeline fließt, wenn Russland seine Aggression gegen die Ukraine wieder aufnimmt.

 

biznesalert.pl/ PAP/ SL