Die Sicherheit in der Region und die fortgesetzte Unterstützung für die Ukraine - diese Themen standen im Mittelpunkt des Gespräches zwischen Polens Verteidigungsminister Władysław Kosiniak-Kamysz und seinem ukrainischen Amtskollegen Rustem Umerow, informierte das Verteidigungsministerium auf X.
Im Detail sei zudem der neuerliche Vorfall diskutiert worden, bei dem ein unbekanntes Flugobjekt während eines massiven Raketenangriffs Russlands auf die Ukraine in den polnischen Luftraum eindrang. Es wird angenommen, dass es sich hierbei um eine von Russland abgefeuerte Rakete gehandelt haben könnte.
Im Anschluss an den Vorfall haben in der Woiwodschaft Lublin Bodensuchoperationen stattgefunden, um mögliche Teile des unbekannten Flugobjekts zu finden. Diese Suchaktionen sind am Samstag vom Operationalen Kommando der Streitkräfte für abgeschlossen erklärt worden.
Seit Jahresende hatte Russland intensivierte Raketenangriffe auf die Ukraine durchgeführt, einschließlich eines Angriffs am 29. Dezember mit 158 Geschossen verschiedener Art, darunter hypersonischen Kindżał-Raketen, Marschflugkörpern, S-300-Raketen und Drohnen.
PAP/adn