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Allgemeiner Zugang zu Waffen in Polen? Präsident Nawrocki macht Vorschlag

26.09.2026 06:00
Polen brauche eine öffentliche Debatte über einen verantwortungsvollen Zugang zu Waffen. Das sagte Präsident Karol Nawrocki bei der Eröffnung eines Schießsportzentrums. Ihm nach habe in Polen rund ein Prozent der Bürger Zugang zu Waffen und könne mit ihnen umgehen.
Prsident Nawrocki hat am Freitag in Boguty-Pianki in Masowien bei der Erffnung eines Schiestandes teilgenommen. Dort sagte er, dass Waffen allein keine Sicherheit schaffen. Sicherheit schaffe erst ein ausgebildeter und verantwortungsbewusster Mensch, der mit einer Waffe umgehen knne, betonte der Prsident.
Präsident Nawrocki hat am Freitag in Boguty-Pianki in Masowien bei der Eröffnung eines Schießstandes teilgenommen. Dort sagte er, dass „Waffen allein keine Sicherheit schaffen“. Sicherheit schaffe erst ein ausgebildeter und verantwortungsbewusster Mensch, der mit einer Waffe umgehen könne, betonte der Präsident.PAP/Paweł Supernak

Präsident Nawrocki hat am Freitag in Boguty-Pianki in Masowien bei der Eröffnung eines Schießstandes teilgenommen. Dort sagte er, dass „Waffen allein keine Sicherheit schaffen“. Sicherheit schaffe erst ein ausgebildeter und verantwortungsbewusster Mensch, der mit einer Waffe umgehen könne, betonte der Präsident.

Restriktiver Ansatz in der EU
Der Präsident rief dazu auf, „eine öffentliche Debatte über den Zugang zu Waffen“ zu führen. Wir leben in einer transatlantischen Kultur, in der es unterschiedliche Ansätze beim Umgang mit Waffen gebe. In den Vereinigten Staaten ist das Recht auf Zugang zu Waffen in der Verfassung verankert. In der Europäischen Union ist der Zugang zu Waffen dagegen deutlich stärker eingeschränkt. Aber selbst innerhalb der EU gehöre Polen beim Zugang zu Waffen zu den Schlusslichtern, sagte Nawrocki.

Präsident mit Waffenzugang
Wie Nawrocki mitteilte, hätten in Polen rund ein Prozent der Bürger Zugang zu Waffen und könne mit ihnen umgehen kann. „Ich bin glücklicherweise Teil dieses einen Prozents. Ich habe das gesamte offizielle Verfahren für den Zugang zu Waffen durchlaufen", fügte er hinzu.

Nawrocki zufolge sei der Anteil der Menschen, die Zugang zu Waffen haben und mit ihnen umgehen können, in Polen niedriger als etwa in Tschechien, Österreich, Finnland oder der Schweiz. Deshalb, so sagte er, „müssen wir eine öffentliche Debatte“ über einen verantwortungsvollen Zugang zu Waffen in der Republik Polen führen.

PAP/dziennik/ps

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