„Mustang“ erzählt von Smutniaks Reisen in die gleichnamige Region in Nepal, die sie 2003 begann. Dort ließ eine von ihr gegründete Stiftung, die dem verstorbenen Partner Pietro Taricone gewidmet ist, eine Schule errichten, die 2016 eröffnet wurde. Erzählerin des Films ist die gemeinsame Tochter Sophie.
Bei der Preisverleihung sagte Smutniak, sie habe ihre persönliche Geschichte nicht erzählt, weil sie besonders wichtig sei, sondern weil sie Hoffnung auf eine bessere Seite der Menschen vermittle. Die Schule am Ende der Welt stehe für diese Hoffnung.
Die Einnahmen aus dem Film sollen nach Angaben der Regisseurin vollständig den Kindern in Nepal zugutekommen. „Mustang“ soll im November in die italienischen Kinos kommen.
IAR/jc