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Krakau ruft Trauer bis zum 11. November aus – Polizist in kritischem Zustand

07.11.2026 19:15
Nach dem tödlichen Anschlag auf dem Krakauer Marktplatz hat die Stadt bis zum 11. November eine Trauerzeit ausgerufen. Das teilte Stadtpräsident Łukasz Gibała auf der Plattform X mit. 
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Bild:REUTERS/Jakub Porzycki

Unterdessen befindet sich einer der bei dem Angriff verletzten Polizisten in kritischem Zustand. Das teilte die Sprecherin des Polizeipräsidiums der Woiwodschaft Kleinpolen, Katarzyna Cisło, mit.

Ministerpräsident Donald Tusk sprach den Angehörigen der Opfer sein Beileid aus und würdigte den Einsatz der Polizeibeamten. „Höchste Anerkennung gebührt den mutigen Polizisten, die unter Einsatz ihres Lebens gehandelt haben“, schrieb er auf X. Zugleich appellierte er an Politiker aller Parteien, die Tragödie nicht für politische Zwecke zu instrumentalisieren. Die Hintergründe und Umstände der Tat würden vollständig aufgeklärt.

Auch international gab es Solidaritätsbekundungen. Die belarussische Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja zeigte sich erschüttert und erklärte, die Belarussen stünden in dieser schweren Stunde an der Seite der Polen.

Litauens Präsident Gitanas Nausėda bekundete ebenfalls seine Solidarität mit Polen, sprach den Angehörigen der Opfer sein Beileid aus und wünschte den Verletzten eine schnelle Genesung.

PAP/jc

Präsident: „Meine Gedanken sind bei den Opfern“

07.11.2026 18:26
Präsident Karol Nawrocki hat sich nach den tödlichen Schüssen im Zentrum von Krakau bestürzt gezeigt. „Mit großer Sorge nehme ich die Nachrichten über die tragischen Ereignisse im Zentrum von Krakau auf. Meine Gedanken sind bei den Opfern, den Verletzten und ihren Familien“, schrieb Nawrocki im Onlinedienst X.