Mit seinen Aussagen ordnete Dworczyk die Aussagen des stellvertretenden Ministerpräsidenten Jaroslaw Kaczyński nach dem Treffen der Ministerpräsidenten Polens, Tschechiens und Sloweniens mit dem ukrainischen Präsidenten ein, das am Dienstag in Kiew stattgefunden hatte.
Kaczyński hatte im Anschluss eine umfassende friedenserhaltende und humanitäre Mission gefordert, die auf ukrainischem Gebiet stattfinden, von der NATO und möglicherweise anderen Organisationen vorbereitet und durch Waffen abgeschirmt werden müsse. Dabei gehe es jedoch nicht darum, sich dem Krieg anzuschließen, so Dworczyk. Die Aussage Kaczyńskis sei vielmehr als Appell an die gesamte freie Welt zu verstehen, eine Lösung zu entwickeln, die die russische Aggression stoppen kann.
PAP/js