Für Chwalińska ist es der größte Erfolg ihrer bisherigen Karriere. Vor dem Turnier hatte sie noch nie die dritte Runde eines Grand-Slam-Wettbewerbs erreicht.
Die Polin überzeugte gegen die deutlich höher eingestufte Kalinskaja vor allem mit ihrer variablen und taktisch klugen Spielweise. Mit Stoppbällen, Lobs und langen Ballwechseln brachte sie die Russin immer wieder aus dem Rhythmus. Nach einem umkämpften ersten Satz entschied Chwalińska den Tiebreak für sich und kontrollierte anschließend auch den zweiten Durchgang.
Im Kampf um den Einzug ins Finale trifft die Polin auf die Siegerin der Partie zwischen der Weltranglistenersten Aryna Sabalenka und der Russin Diana Sznajder.
PAP/jc