Deutsche Redaktion

Wie steht es um den Prozess der deutsch-polnischen Aussöhnung?

28.04.2025 09:06
Was hat sich in den vergangenen Jahren verändert – in einer Zeit, in der immer weniger Zeitzeugen leben, der politische Diskurs aber zunehmend an Schärfe gewinnt?
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Prof. dr hab. Klaus Bachmann
Prof. dr hab. Klaus BachmannFoto: SWPS

Am Donnerstag lud die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft gemeinsam mit dem Deutschen Historischen Institut Warschau und der Stiftung Polnisch-Deutsche Aussöhnung zu einem Podiumsgespräch ein. Polnische und deutsche Experten und Expertinnen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft diskutierten dabei über die Herausforderungen und Perspektiven der deutsch-polnischen Erinnerungskultur. 

Über gemeinsame polnisch-deutsche Geschichte und fragmentierte Erinnerung sprechen Arkadiusz Łuba und der Historiker und Professor für Sozialwissenschaften an der Warschauer Hochschule für Sozialpsychologie, Klaus Bachmann.


„Es bleibt kompliziert?“: PanelistInnen Maria Skóra (Publizistin), Puneh Abdi (Soziologin), Agnieszka Łada-Konefał (Politikwissenschaftlerin), Andreas Kahrs (Historiker), Alicja Klich-Rączka (Geriatristin), fot. © Arkadiusz Łuba „Es bleibt kompliziert?“: PanelistInnen Maria Skóra (Publizistin), Puneh Abdi (Soziologin), Agnieszka Łada-Konefał (Politikwissenschaftlerin), Andreas Kahrs (Historiker), Alicja Klich-Rączka (Geriatristin), fot. © Arkadiusz Łuba