Neun deutsch-polnische Initiativen erreichten die Finalrunde, erstmals wurden die Projekte von den Jugendlichen selbstständig entwickelt und umgesetzt. Verliehen wird der Preis alle drei Jahre vom Deutsch-Polnischen Jugendwerk. Doch die Zukunft solcher Programme hängt auch von ihrer finanziellen Ausstattung ab.
Bei der Preisverleihung in Berlin sprach Arkadiusz Łuba mit der Staatssekretärin im Bundesfamilienministerium, Petra Bahr, über die Bedeutung des Deutsch-Polnischen Jugendwerks und die Frage, warum seine Finanzierung gesichert bleiben muss.
Petra Bahr, Staatssekretärin im Bundesfamilienministerium, fot. © Arkadiusz Łuba