Mieczysław Karłowicz zählt zu den bedeutendsten polnischen Symphonikern an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Seine Kindheit auf den historischen Gebieten des ehemaligen Großfürstentums Litauen, die dortige Volksmusik und später das Kompositionsstudium in Berlin prägten sein musikalisches Schaffen.
Sie hören einen Beitrag aus dem Jahr 1963, der Leben und Werk des Komponisten nachzeichnet – von seiner musikalischen Begabung über die Berliner Studienjahre bis zu seinem frühen Tod in einer Lawine in der Hohen Tatra im Jahr 1909. Es liest Witold Grabiański.
Bearbeitet von Kamila Lutostańska.