X
Sehr geehrter\e Benutzer\in,
am 25. Mai 2018 ist die Datenschutz-Grundverordnung des Europäischen Parlaments und des Rates (EU) 2016/679 vom 27. April 2016 (DSGVO) in Kraft getreten. Wir empfehlen Ihnen, sich mit Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten auf dem Portal PolskieRadio.pl vertraut zu machen.
1.Der Datenverwalter ist Polskie Radio S.A. mit Hauptsitz in Warschau, al. Niepodleglosci 77/85, 00-977 Warszawa
2.Bei Fragen zu Ihren Daten wenden Sie sich bitte an den Datenschutzbeauftragten, E-mail: iod@polskieradio.pl, Tel. 22645 34 03
3.Personenbezogene Daten werden zu Marketingzwecken mit Ihrer Einwilligung verarbeitet.
4.Personenbezogene Daten dürfen nur zum Zwecke der ordnungsgemäßen Erbringung der in der Datenschutzerklärung definierten Leistungen zur Verfügung gestellt werden
5.Personenbezogene Daten werden außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums oder an eine internationale Organisation übermittelt
6.Personenbezogene Daten werden für einen Zeitraum von 5 Jahren ab der Deaktivierung Ihres Benutzerkontos gemäß den gesetzlichen Bestimmungen gespeichert.
7.Sie haben das Recht, auf Ihre personenbezogenen Daten zurückzugreifen, sie zu korrigieren, zu übertragen, zu löschen oder zu beschränken.
8.Sie haben das Recht, der weiteren Verarbeitung zu widersprechen, und wenn Sie der Verarbeitung personenbezogener Daten zustimmen, diese zu widerrufen. Die Ausübung des Widerrufsrechts berührt nicht die Datenverarbeitung bis zum Zeitpunkt des Widerrufs.
9.Sie haben das Recht, eine Beschwerde bei der Datenschutzaufsichtsbehörde einzureichen.
10.Polskie Radio S.A. weist darauf hin, dass während der Verarbeitung personenbezogener Daten keine automatisierten Entscheidungen getroffen werden und keine Profilierung erfolgt.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.
Einverständnis
Deutsche Redaktion

Demonstration vor russischer Botschaft

16.09.2020 13:30
Die Gemeinschaft "Zone des Freien Wortes" organisiert heute eine Demonstration vor der russischen Botschaft um an den 17. September 1939 zu erinnern.
Flaga ZSRR
Flaga ZSRRshutterstock.com

Demonstration vor russischer Botschaft. "Wir werden den sowjetischen Dolchstoß in den Rücken Polens nie vergessen!" Die Gemeinschaft "Zone des Freien Wortes" organisiert heute um 19 Uhr eine Demonstration vor der russischen Botschaft um an den 17. September 1939 zu erinnern, als die Rote Armee im Bündnis mit Deutschland Polen von Osten angegriffen hat.

Die Organisatoren der Demonstration erinnern, dass sie morgen den 81. Jahrestag der Invasion der Roten Armee auf Polen gedenken werden und 81 Jahre nach diesen tragischen Ereignissen ist die Wunde in unserer Nation noch nicht geheilt. Die Ablehnung der historischen Wahrheit durch die heutigen russischen Behörden und die Rückkehr zur kommunistischen Narrative, dass Polen für den Ausbruch des größten Konflikts in der Geschichte der Welt verantwortlich ist, macht es erforderlich, an die tatsächlichen Ereignisse zu erinnern - überzeugen Vertreter der Gemeinschaft der Zone des Freien Wortes.  "Wir werden die Russen an die historische Wahrheit erinnern. Wir müssen jedoch auch die Polen daran erinnern. Leider werden diese Ereignisse heute nicht in der Schule unterrichtet. Alles endet vor dem Zweiten Weltkrieg und einige der jüngeren Generation wissen überhaupt nicht, dass es so etwas wie den Molotow-Ribbentrop-Pakt gab und dass Polen das erste Opfer dieses Krieges war" - erklärte einer der Organisatoren der Demonstration, Adam Borowski, ein Oppositions-Aktivist in Zeiten der polnischen Volksrepublik und jetziger Chef des Warschauer Clubs "GP" (Gazeta Polska). Ohne eine vorherige Vereinbarung mit Deutschland wäre der Überfall auf Polen nicht möglich gewesen. Es war das am 23. August 1939 in Moskau geschlossene Abkommen zwischen den Außenministern beider Länder - Joachim von Ribbentrop und Wiaczeslaw Molotov, das am 1. September 1939 eine Aggression zuerst aus dem Westen und am 17. September 1939 aus dem Osten ermöglichte. Morgen finden in Warschau Konzerte statt, die an diesen tragischen Moment in der Geschichte Polens erinnern sollen. Die Übertragung dieser Veranstaltung kann im Internet verfolgt werden.

niezalezna.pl/sl