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Nicht identifiziertes Flugobjekt im polnischen Luftraum: Dringende Sitzung im Büro für Nationale Sicherheit (BBN)

29.12.2023 11:52
Wie das Operationale Kommando mitteilte, ist das Objekt von der ukrainischen Grenze in den polnischen Luftraum eingedrungen. Geht es nach dem Wojewoden der Lubelskie-Woiwodschaft Krzysztof Komorski, gebe es derzeit keine Bestätigung, dass das Objekt auf dem Gebiet seiner Wojewodschaft abgestürzt sei.
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Ein nicht identifiziertes Flugobjekt ist heute morgen aus der Richtung der ukrainischen Grenze in den polnischen Luftraum eingedrungen, informierte das Operationale Kommando der polnischen Streitkräfte. Das Objekt sei seit seinem Grenzübertritt kontinuierlich von den Radaranlagen des nationalen Luftverteidigungssystems überwacht worden, bis das Signal schließlich verschwand. 'Gemäß den etablierten Verfahren wurden durch den Operationale Kommandeur der Streitkräfte umgehend die verfügbaren Kräfte und Mittel in Bereitschaft gesetzt', teilte das Kommando in den sozialen Netzwerken mit.

Geht es nach dem Wojewoden der Lubelskie-Woiwodschaft Krzysztof Komorski, gebe es derzeit keine Bestätigung, dass das Objekt auf dem Gebiet seiner Wojewodschaft abgestürzt sei. 'Wir sind in enger Abstimmung mit der Gendarmerie und der Polizei. Uns liegen Berichte vor, dass ein unbekanntes Objekt nahe Hrubieszów auf dem Radar erschienen ist. Ich appelliere an die Bevölkerung, Ruhe zu bewahren und Geduld zu haben, während die zuständigen Dienste ihre Arbeit verrichten', verlautbarte Komorski über soziale Medien.

Die Dienste hätten sofort gehandelt, versicherte im Zusammenhang mit dem Vorfall Verteidigungsminister Władysław Kosiniak-Kamysz.  'Über das Nationale Sicherheitsbüro (BBN) stehe ich in Kontakt mit dem Präsidenten, dem Premierminister, dem Chef des Generalstabs sowie dem operativen Kommandeur der Streitkräfte. Der Staat ist handlungsfähig!', so Kosiniak-Kamysz in den sozialen Medien.

Die Präsidialkanzlei hat für 13.00 Uhr  ein dringendes Treffen im Büro für Nationale Sicherheit (BBN) mit dem Chef des Verteidigungsministeriums, Władysław Kosiniak-Kamysz, dem Chef des Generalstabs, General Wiesław Kukuła, und dem operativen Kommandeur der Streitkräfte, Generalleutnant Maciej Klisz, angekündigt.

IAR/PAP/adn