Deutsche Redaktion

Donald Tusk reist nach Kiew. „Die Ukraine darf nicht allein bleiben“

03.02.2026 06:00
Ministerpräsident Donald Tusk will in den kommenden Tagen auf Einladung von Präsident Wolodymyr Selenskyj nach Kiew reisen. Angesichts der dramatischen Energiesituation dürfe die Ukraine nicht ohne Unterstützung bleiben, betonte der Regierungschef.
Wie Polens Regierungschef am Montag angekndigt hat, werde er in den kommenden Tagen auf Einladung des ukrainischen  Prsidenten Wolodymyr Selenskyj zu einem Besuch nach Kiew reisen. Angesichts der anhaltenden russischen Aggression und der dramatischen Energiesituation drfe die Ukraine nicht ohne internationale Untersttzung bleiben, betonte Donal
Wie Polens Regierungschef am Montag angekündigt hat, werde er in den kommenden Tagen auf Einladung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu einem Besuch nach Kiew reisen. Angesichts der anhaltenden russischen Aggression und der dramatischen Energiesituation dürfe die Ukraine nicht ohne internationale Unterstützung bleiben, betonte DonalAnita Walczewska/East News

Wie Polens Regierungschef am Montag angekündigt hat, werde er in den kommenden Tagen auf Einladung des ukrainischen  Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu einem Besuch nach Kiew reisen. Angesichts der anhaltenden russischen Aggression und der dramatischen Energiesituation dürfe die Ukraine nicht ohne internationale Unterstützung bleiben, betonte Donald Tusk. „In dieser dramatischen Zeit darf die Ukraine nicht allein bleiben“, schrieb der Premier in auf  X. Zuletzt hatten sich Tusk und Selenskyj Mitte Dezember in Warschau getroffen. „Du bist nicht nur in der Ukraine, sondern auch hier in Polen ein Held. Wir behandeln dich wie einen Helden“, sagte der Regierungschef damals während des offiziellen Teils des Treffens. 

Russland greift ukrainische Energieinfrastruktur an

Seit mehreren Wochen führt Russland verstärkte Angriffe auf die Energieinfrastruktur der Ukraine durch. Hauptziele sind Heizkraft- und Umspannwerke. In vielen Orten, auch in Kiew, kommt es zu massiven Stromproblemen. Die Ausfälle dauern teils mehr als ein Dutzend Stunden. Insgesamt haben rund 800.000 Einwohner der Hauptstadt keinen Zugang zu Strom. Etwa 1.300 Wohnblocks bleiben ohne Heizung.

Die internationale Hilfe für die Ukraine hält an. In der vergangenen Woche hat die polnische Agentur für staatliche strategische Reserven weitere Stromgeneratoren bereitgestellt. Kiew hat zudem im Rahmen der Spendenkampagne „Wärme aus Polen für Kiew“ die erste Lieferung von Generatoren erhalten. Dafür wurden bislang fast 2,25 Millionen Euro gesammelt.

PR/X/ps

 

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Nach schweren russischen Angriffen auf die Energieinfrastruktur leidet die ukrainische Hauptstadt Kiew mitten im Winter unter massiven Strom- und Heizungsausfällen. In vielen Stadtteilen steht Elektrizität nur wenige Stunden pro Tag zur Verfügung, was bei Temperaturen von teils deutlich unter null Grad auch den Ausfall von Heizung und Warmwasser bedeutet. Besonders betroffen sind Familien mit Kindern, ältere Menschen und Kranke.

Nach nächtlichem Raketenangriff: Fast 6.000 Wohngebäude in Kiew ohne Heizung

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Außenminister Andrij Sybiha forderte angesichts der Angriffe schnelle Entscheidungen der internationalen Partner. Die systematische Zerstörung der Energieversorgung sei ein Mittel, um die Bevölkerung unter Druck zu setzen. Ohne zusätzliche Hilfe drohten in tausenden Wohnungen weiterhin Temperaturen um die zehn Grad oder darunter.

Mehr als 5,5 Millionen Złoty aus Polen für Kiew gesammelt

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In einer Online-Spendenaktion unter dem Motto „Wärme aus Polen für Kiew“ sind mehr als 5,5 Millionen Złoty (rund 1,3 Millionen Euro) für die von russischen Angriffen getroffene ukrainische Hauptstadt zusammengekommen. Das berichtete der Regionalsender TVP3 Kraków. Mit den Mitteln werden unter anderem Generatoren und technische Ausrüstung für die Bevölkerung in Kiew bereitgestellt, die nach Angriffen auf die Energieinfrastruktur vielfach ohne Strom und Heizung auskommen muss.