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FINANCIAL TIMES: USA sollen Waffenhilfe an Stopp ukrainischer Angriffe knüpfen

11.10.2026 20:34
Europäische Regierungsvertreter berichten der FINANCIAL TIMES von Druck aus Washington. Kyjiw solle Angriffe auf russische Raffinerien einstellen, das Weiße Haus äußerte sich nicht dazu.
US-Prsident Donald Trump winkt, whrend er am 10. Oktober 2026 in Washington, D.C., USA, zur Residenz auf dem South Lawn des Weien Hauses geht. Trump ist nach Clarksville, Tennessee, gereist, um an einer Wahlkampfveranstaltung zur Untersttzung der republikanischen Kandidaten teilzunehmen, die bei den Wahlen im November antreten. EPARON SACHS
US-Präsident Donald Trump winkt, während er am 10. Oktober 2026 in Washington, D.C., USA, zur Residenz auf dem South Lawn des Weißen Hauses geht. Trump ist nach Clarksville, Tennessee, gereist, um an einer Wahlkampfveranstaltung zur Unterstützung der republikanischen Kandidaten teilzunehmen, die bei den Wahlen im November antreten. EPA/RON SACHS / EPA/RON SACHS / POOL

Die USA sollen der Ukraine mit einem Stopp von Waffenlieferungen und Geheimdienstinformationen gedroht haben, falls Kyjiw Angriffe auf russische Energieanlagen nicht einstellt. Das berichtete die britische Wirtschaftszeitung FINANCIAL TIMES unter Berufung auf europäische Regierungsvertreter.

Washington werbe demnach in Kyjiw und in Westeuropa für ein Ende der Angriffe auf russische Raffinerien. Sollte die Ukraine nicht nachgeben, könnten Waffenlieferungen und die Weitergabe von Geheimdienstinformationen eingeschränkt werden. Das Weiße Haus wollte den Bericht weder bestätigen noch kommentieren.

IAR/adn


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