Der russische Präsident Wladimir Putin habe kein Interesse an einem Ende des Krieges – mit diesen deutlichen Worten hat sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf der Münchner Sicherheitskonferenz an die internationale Gemeinschaft gewandt. Den Kreml-Chef bezeichnete er als „Sklaven des Krieges“ und warnte zugleich davor, dass Russland weiterhin versuche, den Westen zu spalten.
Selenskyj rief Europa und die USA zu Geschlossenheit und zu weiterer Unterstützung auf – nicht nur im Interesse der Ukraine, sondern auch im eigenen sicherheitspolitischen Interesse des Kontinents.
Über die Münchner Sicherheitskonferenz, die russisch-ukrainischen Gespräche in Genf und die Lage in der Ukraine vier Jahre nach Beginn des russischen Angriffskriegs sprechen wir jetzt mit Krista-Marija Läbe, Vorstandsmitglied der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft.