"Berlin in Warschau" - Diskussionsreihe mit Emotionen, aber ohne Dominanz
Geschichte, Erinnerung, Politik – und die Frage, wie man darüber heute spricht. Der neue Zyklus „Berlin w Warszawie“, also „Berlin in Warschau“, im Pilecki-Institut will genau dafür Raum schaffen: für Gespräche, die nicht immer einfach sind, aber umso wichtiger.
Mit der neuen monatlichen Reihe „Berlin w Warszawie“ eröffnet das Pilecki-Institut einen Raum für vertiefte Gespräche über Geschichte, Erinnerungskultur und politische Gegenwart. Foto: Pilecki Institut
Initiiert wurde die Reihe mit dem Anspruch, auch kontroverse Themen ruhig und sachlich zu diskutieren. Kuratiert wird das Format von Aleksandra Burdziej, die auf Dialog statt Konfrontation setzt. Über die Idee hinter dieser Initiative und ihre Bedeutung spricht Kuba Kukla mit der Leiterin des Pilecki-Instituts in Berlin, Hanna Radziejowska.