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Deutsche Redaktion

Polnische Bahnen noch immer in der zweiten Liga

30.07.2020 12:44
Der Schwerpunkt auf der Entwicklung der Eisenbahnen sei bereits in der nationalen Politik Deutschlands, Frankreichs oder Tschechiens stark ausgeprägt. Polen hingegen, so das Blatt, bleibe in diesem Sektor weit hinten.
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Zdjęcie ilustracyjne.The_Pixel/ Shutterstock

Das Wirtschaftsblatt Forsal schreibt über den Stand der Dinge bei den Polnischen Staatsbahnen. Europa, lesen wir, konzentriere sich auf die Entwicklung des Schienenverkehrs. In Polen aber erhole sich der Sektor nach wie vor nur sehr langsam und Polen liege weit hinten im EU-Ranking. Nächstes Jahr, informiert Forsal, werde als das Europäische Jahr der Eisenbahnen gelten. Ziel Brüssels sei es, im Rahmen der European Green Deal-Strategie den Anteil dieses emissionsarmen Verkehrsträgers am Personen- und Güterverkehr zu erhöhen. Der Schwerpunkt auf der Entwicklung der Eisenbahnen sei bereits in der nationalen Politik Deutschlands, Frankreichs oder Tschechiens stark ausgeprägt. Polen hingegen, so das Blatt, bleibe in diesem Sektor weit hinten.

Ein statistischer Tscheche, erfahren wir, unternehme doppelt so viele Bahnfahrten pro Jahr wie ein Pole und ein Deutscher dreimal so viele. Die Position der Eisenbahnen auf dem Güterverkehrsmarkt in Polen sei ebenfalls nicht die beste - der Anteil der Eisenbahnen am Frachtmarkt betrug 2019 nur m die 11 Prozent.

In den meisten europäischen Ländern sei der Wiederaufbau des Schienenverkehrs darüber hinaus ein seit Jahren andauernder Prozess, heißt es weiter, der jedes Jahr immer mehr Fahrgäste befördere. Das Problem Deutschlands oder Tschechiens bestehe darin, diese Tendenz aufrechtzuerhalten oder zu verstärken, während in Polen immer noch darum gekämpft werde, den Weg einer stabilen Entwicklung einzuschlagen. Experten betonen deshalb, dass neben Investitionen viel einfachere Maßnahmen notwendig seien. Man sollt sich auf attraktivere Tarifangebote konzentrieren, wie z.B. Wochenendtickets für Familien oder Ermäßigungen. Genau solche Angebote hätten in Deutschland oder Tschechien viele Einwohner dazu ermutigt, die Gegend an ihren freien Tagen mit dem Zug anstatt mit dem Auto zu besuchen.    


forsal/ps