X
Sehr geehrter\e Benutzer\in,
am 25. Mai 2018 ist die Datenschutz-Grundverordnung des Europäischen Parlaments und des Rates (EU) 2016/679 vom 27. April 2016 (DSGVO) in Kraft getreten. Wir empfehlen Ihnen, sich mit Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten auf dem Portal PolskieRadio.pl vertraut zu machen.
1.Der Datenverwalter ist Polskie Radio S.A. mit Hauptsitz in Warschau, al. Niepodleglosci 77/85, 00-977 Warszawa
2.Bei Fragen zu Ihren Daten wenden Sie sich bitte an den Datenschutzbeauftragten, E-mail: iod@polskieradio.pl, Tel. 22645 34 03
3.Personenbezogene Daten werden zu Marketingzwecken mit Ihrer Einwilligung verarbeitet.
4.Personenbezogene Daten dürfen nur zum Zwecke der ordnungsgemäßen Erbringung der in der Datenschutzerklärung definierten Leistungen zur Verfügung gestellt werden
5.Personenbezogene Daten werden außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums oder an eine internationale Organisation übermittelt
6.Personenbezogene Daten werden für einen Zeitraum von 5 Jahren ab der Deaktivierung Ihres Benutzerkontos gemäß den gesetzlichen Bestimmungen gespeichert.
7.Sie haben das Recht, auf Ihre personenbezogenen Daten zurückzugreifen, sie zu korrigieren, zu übertragen, zu löschen oder zu beschränken.
8.Sie haben das Recht, der weiteren Verarbeitung zu widersprechen, und wenn Sie der Verarbeitung personenbezogener Daten zustimmen, diese zu widerrufen. Die Ausübung des Widerrufsrechts berührt nicht die Datenverarbeitung bis zum Zeitpunkt des Widerrufs.
9.Sie haben das Recht, eine Beschwerde bei der Datenschutzaufsichtsbehörde einzureichen.
10.Polskie Radio S.A. weist darauf hin, dass während der Verarbeitung personenbezogener Daten keine automatisierten Entscheidungen getroffen werden und keine Profilierung erfolgt.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.
Einverständnis
Deutsche Redaktion

Polen vorbildlich bei der Verwendung von EU-Geldern

10.10.2019 11:51
Polen ist der größte Nutznießer der EU-Kohäsionspolitik und wird in Europa als Vorbild gesehen, wie man mit EU-Geldern geschickt umgehen sollte.
Polen ist der grte Nutznieer der EU-Kohsionspolitik
Polen ist der größte Nutznießer der EU-Kohäsionspolitikpixabay

Polen ist der größte Nutznießer der EU-Kohäsionspolitik und wird in Europa als Vorbild gesehen, wie man mit EU-Geldern geschickt umgehen sollte, meint Filip Skawiński, Analyst bei der Vertretung der Europäischen Kommission in Polen. Daten des polnischen Finanzministeriums zeigen, dass dem polnischen Haushalt seit Beginn der EU-Mitgliedschaft 163 Mrd. EUR gutgeschrieben wurden. Die meisten - 103 Milliarden Euro - wurden für die Kohäsionspolitik bereitgestellt, gefolgt von der Gemeinsamen Agrarpolitik - mit über 55 Milliarden Euro. Polen wiederum hat seit Beginn seiner EU-Mitgliedschaft 53 Mrd. EUR an die EU-Kassen gezahlt. Der Saldo beläuft sich somit auf rund 110 Milliarden Euro zugunsten Polens. Wie Skawiński betont, umfasst der von der EU erhaltene Betrag in größtem Maße Infrastruktur, Umweltschutz, Forschung und Entwicklung sowie menschliches Kapital. Polen weist auch zugleich einen sehr geringen Prozentsatz an Unregelmäßigkeiten bei den Ausgaben auf.

Wie der Analytiker behauptet, wird mit der Zeit immer weniger Geld aus der EU fließen. Einer der Gründe ist die Tatsache, dass Polen schnell stärker entwickelte Länder einholt. Die Kohäsionspolitik dient der Verbesserung des europäischen Zusammenhalts und trägt dazu bei, dass weniger entwickelte Länder die stärker entwickelten Länder einholen. Dieser Aufholprozess, erklärt Skawiński, ist sehr effektiv, was am Beispiel Polens am besten zu sehen ist.


forsal.pl/ps