Deutsche Redaktion

Polnische Akzente in erster Enzyklika Leos XIV. zu Künstlicher Intelligenz

26.05.2026 13:57
In dem Text über Menschlichkeit, Verantwortung und die Grenzen künstlicher Intelligenz erwähnt er Maria Skłodowska-Curie sowie die Heiligen Johannes Paul II. und Maximilian Kolbe.
8 maja mija pierwsza rocznica pontyfikatu papieza Leona XIV
8 maja mija pierwsza rocznica pontyfikatu papieza Leona XIVABACA/Abaca/East News

Papst Leo XIV. setzt in seiner ersten Enzyklika „Magnifica Humanitas“ mehrere polnische Akzente. In dem Text über Menschlichkeit, Verantwortung und die Grenzen künstlicher Intelligenz erwähnt er Maria Skłodowska-Curie sowie die Heiligen Johannes Paul II. und Maximilian Kolbe.

Skłodowska-Curie wird als Beispiel für Mut und menschliche Schaffenskraft genannt. Kolbe beschreibt der Papst als Märtyrer der Brüderlichkeit und Gerechtigkeit und stellt ihn neben Menschen, die im Alltag still helfen, trösten und Verantwortung übernehmen.

Ausführlich bezieht sich Leo XIV. auf Johannes Paul II. Er erinnert an dessen Pontifikat in einer Zeit ideologischer Umbrüche und beginnender Globalisierung. Zudem verweist er auf die Enzykliken „Laborem Exercens“ zur Bedeutung der Arbeit und „Sollicitudo Rei Socialis“ zu ungerechten wirtschaftlichen Mechanismen.

IAR/PAP/adn

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