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„Immer mehr Daten deuten darauf hin“: Drohnenfund an Polens Ostseeküste wird untersucht

14.09.2026 19:26
Die polnische Marine entdeckte das Objekt vor Rusinowo. Polizei, Militärpolizei und Kampfmittelräumer sicherten den Fund; die Behörden prüfen, ob es aus internationalen Gewässern angetrieben wurde.
Militrdrohne am Strand von Rusinowo, am 14. dieses Monats. Das Militr hat eine Drohne aus dem Meer geborgen; eine erste Begutachtung deutet darauf hin, dass es sich um eine Militrdrohne aus Russland handelt. Am Fundort der Drohne sind alle Einsatzkrfte im Einsatz, das Objekt wird derzeit untersucht. (ad) PAPAdam Warżawa
Militärdrohne am Strand von Rusinowo, am 14. dieses Monats. Das Militär hat eine Drohne aus dem Meer geborgen; eine erste Begutachtung deutet darauf hin, dass es sich um eine Militärdrohne aus Russland handelt. Am Fundort der Drohne sind alle Einsatzkräfte im Einsatz, das Objekt wird derzeit untersucht. (ad) PAP/Adam WarżawaFoto: PAP/Adam Warżawa

Vor dem Strand von Rusinowo nahe Jarosławiec ist eine Drohne aus der Ostsee geborgen worden. Verteidigungsminister Władysław Kosiniak-Kamysz erklärte, die Untersuchung des Fundes deute auf eine militärische Gerbera-Drohne russischer Herkunft hin.

Nach Angaben des Sprechers des operativen Kommandos, Oberstleutnant Jacek Goryszewski, entdeckte ein hydrografisches Motorboot der polnischen Marine das Objekt. Polizei, Militärpolizei und Kampfmittelräumer sicherten den Fundort.

Die Behörden vermuteten, dass die Drohne aus internationalen Gewässern an die Küste getrieben sein könnte. Kosiniak-Kamysz warnte vor Spekulationen und schrieb: „Immer mehr Daten deuten darauf hin, dass die Russen wahrscheinlich ein neues Modell einer Gerbera-Drohne verloren haben.“

IAR/adn


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