Deutsche Redaktion

Heftige Regenfälle im Anmarsch. Dringende Lagebesprechung im Regierungszentrum für Sicherheit

19.04.2026 07:00
In Polen kommt es zu einem abrupten Wetterumschwung. Teile des Landes müssen mit intensiven Regenfällen und Gewittern rechnen. Erste Anzeichen haben sich bereits in der Nacht von Samstag auf Sonntag gezeigt. Die entsprechenden Dienste wurden in volle Bereitschaft versetzt. In den letzten zwei Jahren kam es in Polen zu heftigen Regenfällen und großflächigen Überschwemmungen.
Das Regierungszentrum fr Sicherheit (RCB) warnt vor mglichen intensiven Regenfllen im Westen des Landes. In den letzten zwei Jahren kam es in Polen zu dieser Jahreszeit zu heftigen Regenfllen und groflchigen berschwemmungen.
Das Regierungszentrum für Sicherheit (RCB) warnt vor möglichen intensiven Regenfällen im Westen des Landes. In den letzten zwei Jahren kam es in Polen zu dieser Jahreszeit zu heftigen Regenfällen und großflächigen Überschwemmungen.MAREK MALISZEWSKI/REPORTER

Das Regierungszentrum für Sicherheit (RCB) warnt vor möglichen intensiven Regenfällen im Westen des Landes. Angesichts der dynamischen Wetterlage hat das Institut für Meteorologie und Wasserwirtschaft (IMGW) Warnungen herausgegeben. Die Warnstufe zwei (orange) gilt für starke Regenfälle. Diese können mäßig, zeitweise auch heftig ausfallen. Auch Gewitter sind möglich.

Die Warnung gilt von Sonntag, 15 Uhr, bis Montag, 15 Uhr. Sie betrifft drei Woiwodschaften: Niederschlesien, Lubuskie sowie Teile von Großpolen. Die Niederschlagsmengen können zwischen 40 und 60 Millimetern liegen. Die stärksten Niederschläge für den Sonntagabend sowie für die Nacht von Sonntag auf Montag prognostiziert.

Dienste in höchster Alarmbereitschaft
Wegen der Lage wurden die dem Innen- und Verwaltungsministerium unterstellten Dienste in volle Bereitschaft versetzt. Angesichts der sich dynamisch verändernden Wetterbedingungen findet am Sonntag im Regierungszentrum für Sicherheit eine Sonderlagebesprechung mit dem stellvertretenden Innenminister, den Woiwoden sowie Vertretern aller für die Sicherheit der Bevölkerung zuständigen Dienste statt.

Rettungsdienste, Feuerwehr und lokale Krisenstäbe sind bereit, umgehend auf mögliche Überflutungen, überflutete Straßen oder Schäden an der Infrastruktur zu reagieren. In den letzten zwei Jahren kam es in Polen zu heftigen Regenfällen und großflächigen Überschwemmungen.

PAP/RMF24/ps

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